Roggenbrot ohne Hefe

Unsere Roggen-Backrezepte mit Backferment

Emmer-Brot ohne Hefe


Saftiges Brot mit Emmer als Urgetreide und einem Quellstück 

 

Dieses Brot mit Emmer, auch Zweikorn genannt, wird mit einem Quellstück aus Leinsamen hergestellt. Es ist dadurch besonders saftig und schmackhaft. Leinsamen wirken als Ballaststoff auf die Gesundheit förderlich. 

 

Die Urgetreidesorten wie Einkorn, Emmer, Kamut und Dinkel finden wieder eine häufige Verwendung in der Ernährung. Für die alten Ägypter war Emmer das Hauptgetreide in der Bevölkerung. Emmer ist ein würziges Getreide. Dieses wird abgemildert, indem es mit anderen Getreidesorten gemischt wird. 

 

Die Erträge von Emmer sind nicht so hoch, weswegen er in der Anschaffung hochpreisiger im Vergleich mit den schon lange gezüchteten Weizensorten ist. 

 

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Holzfäller-Brötchen ohne Hefe


 

Holzfällerbrötchen mit etwas Gerste

 

Wer gerne einmal zur Abwechslung mit Geste backen möchte, findet mit diesem erprobten Rezept eine interessante Variante. Diese Brötchen haben eine luftige, lockere Krume. Gerste enthält viel Kieselsäure, die bekanntlich für schöne Haut und Haare sorgt. Weiterhin wirkt sie förderlich auf die gedankliche Tätigkeit. Ein schöner Nebeneffekt, der mit diesen wohlschmeckenden Brötchen in Verbindung steht. 

 

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Urgetreide-Kamutbrötchen


Kamut - das Getreide aus Ägypten 

 

Kamut findet in den letzten Jahren nach seiner Wiederentdeckung in den Pharaonengräbern eine große Beliebtheit in der Bevölkerung. Es ist ein Hartweizen, der sich auch durch einen hohen Magnesiumgehalt auszeichnet. Man kann mit ihm gut gelockerte Brote backen. Es wird auch als Alternative bei Weizenunverträglichkeiten angesehen. 

 

Es macht eine große Freude mit diesem sonnengelben, luftig leichten Getreide zu backen. In diesem von uns sehr erprobten Rezept wird Kamut mit Einkorn kombiniert, das sehr leicht, licht und dabei substantiell kräfigend wirkt.

 

Mit diesem Rezept kann man Brötchen oder Baguette formen, aber wer möchte, kann daraus auch ein rundes, freigeschobenes Brot backen. 

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Roggenbrötchen ohne Hefe


Frische Roggenbrötchen ganz einfach selber backen

Roggenbrötchen ohne Backhefe lassen sich mit diesem Rezept ganz unkompliziert backen. Neben der guten Teiglockerung und dem milden Geschmack ist dabei die langanhaltende Sättigung von Vorteil.

Im Roggen sind sogenannten Pentosane enthalten. Diese wirken bei der Verdauung als lösliche Ballaststoffe sehr förderlich. Ballaststoffe spielen in der Ernährung eine große Rolle. Sie wirken regulierend auf einen erhöhten Blutzuckerspiegel, hemmend auf Darmkrebs durch die fermentierten Ballaststoffe, cholesterinsenkend und risikomindernd auf die koronare Herzkrankheit und Zahnkaries. 

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Roggenschrotbrot ohne Hefe


Roggenschrotbrot - locker und leicht mit milden Geschmack !

 

Probieren Sie doch einmal die Variante Roggenschrotbrot mit Backferment aus. Es bildet sich durch die milde Teigsäuerung ein neues Geschmackserlebnis und es wird dieses Rezept oft besser vertragen als ein Sauerteigbrot, dass manch einem zu sauer schmeckt. Dieses betrifft Menschen mit einem empfindlichen Magen.

 

Ganz ohne Säure geht es gerade beim Roggen nicht, denn er hat eine hohe Enzymaktivität, die über die Säurebildung gesteuert wird, damit man aus dem Roggen ein kräftiges, wohlgeformtes Brot backen kann. 

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Roggen-Dinkel-Vollkornbrot ohne Hefe


Möchten Sie gerne einmal ein Brot mit Altbrot backen? 

 

Bei diesem Rezept können Sie Altbrot als sogenanntes Quellstück verwenden, das ganz einfach herzustellen ist. Es wird mit dem Vorteig parallel angesetzt und ist somit nicht kompliziert herzustellen.  

 

Das Altbrot führt zu einem intensiven, aromatischen Brotgeschmack und zu einer langen Frischhaltung, die bei Vollkornbroten auch sehr gewünscht ist. Es eignet sich gut für diejenigen Hobbybäcker, die gerne ihre Backkunst um eine weitere Stufe steigern möchten.  

Probieren Sie doch einmal dieses Rezept aus! 

 

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